Freude über Arbeiten zur Landesgartenschau

Bürger- und JugendbeteiligungKultur ist LebenLebenswertes GießenWirtschaftsmotor Gießen18. April 2012

Mit Freude nimmt die FDP Gießen die begonnen Arbeiten zur Landesgartenschau 2014 in Gießen zur Kenntnis.

Bei einer Besichtung des Schwanenteich durch den Ortsvorstand, sagt der Vorsitzende Dr. Preiß: „Lieber spät, als nie! Das nun endlich die notwendigen Maßnahmen begonnen wurden ist ein gutes Zeichen für die Landesgartenschau. Es wird niemals eine Landesgartenschau stattfinden, welche völlig ohne Baumfällungen und nur mit Neuanpflanzungen auskommt. Der jetzt vorhandene Blick von der THM über den Schwanenteich ist sehr schön. Hier zeigt sich schon jetzt das es in die positive Richtung geht. Das Konzept wird aufgehen.“

Der stellv. Vorsitzende Dr. Klaus Dieter Greilich erläutert weiter: „Die Liberalen sind sich sicher, dass diese Landesgartenschau Gießen weiterbringt. Sie wird Gießen’s Infrastruktur nachhaltig verbessern. Zum Beispiel durch die neue Nordstadtbrücke über die Lahn, den Innenstadtkorridoren, der Sanierung der Ringallee und der Verbesserungen am Bahnhofsvorplatz. Aber auch die Lebensqualität der Gießener wird verbessert werden. Insbesondere die Quellgärten und die Wissenschaftsgärten werden dazu beitragen“

„Die Liberalen sehen es kritisch, dass die Bürgerinitiative „Stoppt diese Landesgartenschau“ weiterhin mit Halb- und Unwahrheiten gegen die Landesgartenschau wettert“ so der stadtentwicklungspolitische Sprecher Frank Schulze „Dabei ist gar nicht Engagement an sich zu verurteilen, sondern einzig die Art und Weise wie z.B. Michael Janitzki und Elke Koch-Michel vorgehen. Es ist einfach die Unwahrheit, wenn die BI behauptet, dass keine Bürgerbeteiligung und Transparenz stattfindet. Diese Behauptungen konterkarieren die Bemühungen der verschiedenen Agendagruppen und der vielen Bürger die sich auf den unterschiedlichsten Veranstaltungen eingebracht haben. Und das die Planer auf Kritik eingehen zeigt das Beispiel der Baumfällungen ganz massiv, denn hier wurde nach Begehungen und Hinweisen die Zahl der zu fällenden Bäume stark reduziert.“

„Jetzt müssen aber auch weitere Initiativen durch die Stadt erfolgen“, erklärt Preiß, und verweist auf die cleveren Aktionen des Wetzlarer Oberbürgermeisters zum Hessentag in der Nachbarstadt. Die Wetzlarer Partnerstadt Schladming zum Beispiel ist auf dem Hessentag mit einer kompletten Skihütte vertreten, finanziert mit Mittel aus dem Schladminger Werbeetat zur Ski-WM 2013. „Ich hoffe auch der Gießener Magistrat kümmert sich um weitere Sponsoren für die Landesgartenschau 2014“